Meine Einladung:
Bei sich selbst ankommen.

Lösungs- und zielorientierte Begleitung auf Zeit


 

Meine Arbeitsweise

in Therapie und Beratung

Flexibel, persönlich und passend für Ihr Anliegen

Jede neue Methode, die ich in mehr als 30 Jah­ren meiner Praxis­tätig­keit er­lernen und inte­grieren durfte, prägt und bereichert meinen per­sön­lichen Arbeitsstil. Im Laufe der Jahre ist ein Fundus an Metho­den und Fähig­keiten ent­standen, aus dem ich schöpfen kann. Auf diese Weise ver­bin­den sich die einzel­nen Methoden zu einem eigenen, ganz­heit­lichen Arbeits­stil.

Meine Erfah­rung steht mir dabei ebenso zur Seite wie meine Intui­tion, und ich habe gelernt, dass ich als Beglei­ter und Thera­peut auch neu­gierig, ver­spielt und humor­voll sein darf: gespannt auf das, was sich zeigt, und mit Freude an leben­diger Entwick­lung. 


Einige grund­legende Elemente mei­ner Arbeit möchte ich Ihnen hier vor­stellen.

Grundlegende Elemente meiner Arbeit

Orientierung am Ziel

Wo soll es hingehen?

Die Schatz­kammer der lösungs­orientierten Therapie­formen hält eine Fülle von Möglich­keiten bereit, um gewünsch­ten Verände­rungen den rich­tigen Schwung zu geben.

Arbeit mit inneren Anteilen

Wir sind viele

"Zwei Seelen in einer Brust" - wenn es so einfach wäre! Meistens sind es noch mehr. Und die, die den Kurs bestimmen, wirken häufig aus dem Hinter­grund.

Imagination & Hypnose

Zugang zu innerem Wissen

In der Trance ver­tieft sich die Fähig­keit, in sich selbst hinein­zuhören. Das Un­bewusste ist ein krea­tiver Partner für den Verstand und weiß um Ursachen, Lösungen und Wege.

Embodiment

Nachhaltige Verhaltens­änderung

Es ist gut, mit beiden Füßen auf dem Boden zu stehen. Manch­mal hilft aber auch ein Kopf­stand, um die Dinge wieder zurecht­zurücken.

Orientierung am Ziel: Wo soll es hingehen?

Der lösungs­orien­tierte Ansatz markierte in den 60er Jahren einen Um­bruch auf dem Gebiet der Psychotherapie. Man erkannte, dass eine Analyse des Pro­blems - die bis dahin als un­ver­zichtbar galt - nicht immer erforder­lich ist. Mit einer lösungs­ori­entierten Haltung richten wir den Blick auf das gewünschte Ergeb­nis und lassen von Anfang an eine kraft­volle Vision ent­stehen.

Mit dieser ganz­heit­lichen, tiefen­psycho­logisch und syste­misch wirk­samen Heran­gehens­weise unter­stütze ich Sie darin, sich ihrer Fähig­keiten und positiven Erfah­rungen zu bedie­nen, um eine zufrieden­stel­lende Lösung Ihres Problems herbei­zu­führen.  

Arbeit mit inneren Anteilen: Wir sind viele

Auch wenn wir nur eine Person sind, wohnen in uns viele Persön­lich­keit­santeile. Vor allem in proble­matischen Situ­ationen melden sich diese oft als innere "Stimmen", jede mit eige­ner Sicht­weise und eige­nen Wün­schen. So gibt es viel­leicht einen inneren "Antreiber", einen "Sinn­sucher" oder auch ein "inneres Kind", das Schutz braucht.

Wenn sich die Bestre­bun­gen oder Bedürf­nisse dieser Anteile wider­sprechen, tritt Still­stand ein - die Energie ist blockiert. Die Auf­gabe liegt dann darin, ein gutes "inne­res Mit­einander" zu ent­wickeln, um die Kraft bündeln und in der gewünsch­ten Weise nutzen zu können.

Wie kann das aussehen? Eine Mög­lich­keit wäre, dass wir uns einmal alle zusam­men­setzen. Wir lassen die Teile ihre Geschichte erzählen und ent­wickeln dann gemein­sam eine neue Geschichte, die alle voran­bringt.

Imagination und Hypnose: Zugang zu innerem Wissen

In der Hypnose vertieft sich die Fähig­keit, in sich - und damit in die eigene Innen­welt - hinein­zu­hören. Wesent­liches wird deut­licher, der eigene Lebens­weg kann mit einem tiefe­ren Verständ­nis gesehen und erlebt werden. 

In meiner Arbeit lasse ich Trance- und Imagi­nations­techni­ken auf viel­fäl­tige Weise ein­fließen. Bei­spiels­weise könnten Sie sich entscheiden, zu Ihrem Thema im "Buch des inneren Wissens" zu lesen. Oder wir nutzen die Fähig­keit des Unbe­wussten, neue Er­kennt­nisse und gewünsch­tes Verhal­ten in die Zukunft ein­zu­weben. Aber damit sind wir schon beim nächsten Kapitel.

Embodiment: Nachhaltige Verhaltens­änderung

Neue Wege, neue Frei­heiten und Mög­lich­keiten zu erarbei­ten ist der erste Schritt. Die eigentliche Arbeit be­ginnt erst danach - und die leisten Sie selbst. Denn es geht darum, dass diese Ver­ände­rungen im Alltag ver­ankert und umge­setzt werden. 

Damit das Neue zum Zuge kommen kann, braucht es Übung! Und zwar am besten solche, die von posi­tiven Gefüh­len be­gleitet wird. Zu diesem Zweck wird meine Praxis auch schon mal zum "Labor für außer­gewöhn­liche Maß­nahmen". Wir nutzen System­auf­stel­lungen und Tech­niken aus dem Psycho­drama, Rollen­spiele, Als-ob-Szenarien und vieles mehr. Dazu so kraft­volle Helfer wie Freude, Neu­gier und Be­geiste­rung. Phantasie, Körper­arbeit und Be­wegung. Heil­same Worte und Sätze, Bilder und Melo­dien - was auch immer am besten passt. Veran­kerung mit allen Sinnen.